Mariam ist eine von diesen Begegnungen, die ich scheinbar ganz ohne zu überlegen anspreche. Besser gesagt ist es eher ein Zurufen, und viel Zeit zum überlegen bleibt mir ohnehin nicht, weil sie mit dem Fahrrad an mir vorbeisaust. Ich erzähle ihr
Smilla
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Wenn der Sommer, der sich zunehmend und spürbar ankündigt, so richtig Fahrt aufgenommen hat, wird das erste Buch von Stefan Müller und Patricia Eckermann veröffentlicht: ‚Wir vom Neptunplatz‘ erscheint am 24. August bei Carlsen,
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Patrick ist Azubi im ersten Lehrjahr. Welchen Beruf er lernt dürfte in diesem Fall unschwer zu erraten sein. Umso mehr überrascht sein eigentliches Berufsziel: Patrick möchte Feuerwehrmann werden. Und dafür benötigt man, wie er mir erklärt,
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In diesen Tagen mach ich’s wie die Herren auf der Wiese und ruh‘ mich ein wenig aus. Allerdings: ich hab ausnahmsweise fremdgeschrieben: Martin Gommel von Kwerfeldein hat kürzlich freundlich angefragt, und so kam’s. Bei
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Jakub und ich kennen uns aus dem Internet. Vielmehr kennen wir das jeweilige Projekt des anderen. Jakub kennt also meinen Blog, und ich seine Ausstellungsveranstaltung. Als ich ihn anpreche habe ich allerdings von all dem noch keine Ahnung.Hug
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Seit fast 20 Jahren kenne ich den Zeitungsverkäufer Kasap vom Sehen, und auch wenn die Zahl beeindruckend klingt, dürfte es viele Menschen geben, denen er bereits doppelt so lang vertraut ist. Denn schon seit 41 Jahren verkauft Kasap abends auf
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Acht Monate des Jahres lebt Frau L. in Österreich, den Rest der Zeit in den Niederlanden. Da kommt sie nämlich her, und das kann man auch am Akzent hören. Es ist sofort um mich geschehen, als sie die ersten Worte sagt. Auf wundersame Weise
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„Lesen hat mir zwei Mal das Leben gerettet, das kann ich schon so sagen.“ Das erste Mal war Herr Z. 16 Jahre alt, und der 2. Weltkrieg ging gerade zu Ende: „Ich bin ganz allein und in voller Uniform wochenlang durch Wälder
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„Ich sehe immer das Gute im Leben. Jetzt gerade freue ich mich, dass mich eine schöne Frau anspricht.“ Damit meint Herr B. mich, und seine Worte formuliert er mit spielfreudigem und gewitztem Charme, den er in 87 Lebensjahren stetig
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Es ist schon ein kleines Weilchen her, dass ich die Modedesignerin Gesine Moritz durch die Verkettung mehrerer glücklicher Umstände kennengelernt habe. An einem Dienstagnachmittag Ende Januar habe ich sie zuhause besucht, um mit ihr über
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Die Begegnung mit Herrn K. ist so nett wie sie kurz ist. Herr K. ist zu Besuch in Köln, zum Geburtstag eines Freundes. Er lebt in Bad Oeynhausen und dort ist er Geschäftsführer einer Therme. Die Balitherme ist eine Geschäftsschwester des
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„Aus der Reihe Musik zu Wochenende“ nennt Liisa von Charming Quark ihre regelmäßig veröffentlichten Musikempfehlungen. Die Auswahl der vorgestellten Künstler trifft häufig zielgenau meinen persönlichen Geschmack, und die Beiträge
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Frauen verdienen für vergleichbare Arbeit weniger als Männer. Soviel weniger, dass, würde man es in unbezahlte Tage umrechnen, der heutige 25. März als der Tag im Kalender markiert werden kann, bis zu dem eine Frau quasi umsonst gearbeitet hat.
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Herrn D. treffe ich an der Insel Grafenwerth in Bad Honnef. Es ist Mittwoch und trotz des schönen Wetters ist es, anders als am Wochenende, recht menschenleer hier. Herr D. heißt mit Vornamen Heinz: „Hier gibts vielleicht drei Menschen,
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Das ist Frau Meffert. Seit einer Woche hat sie ihr eigenes Cafe, und das befindet sich in meiner Nachbarschaft. Und weil es Mut und Unterstützung braucht wenn man sich selbstständig macht, und Nachbarschaft außerdem eine feine Sache sein