Wegesrand

  • Meine kluge Schwester, die nur ein Jahr älter ist als ich und seit den Zeiten jugendlicher Selbstermächtigung ausschließlich Schwarz trägt, hat mir einmal eine Geschichte erzählt, die ich seither so lebendig in  Erinnerung habe, als hätte

  • Isabella Donnerhall hat damit angefangen, und das Nuf hat nun auch mich geladen; es soll anhand von Fragen die Frage geklärt werden, wie andere so vorgehen beim bloggen. Ein paar der schönsten, bereits gelieferten Antworten finden sich hier bei

  • Es mag jetzt überraschend kommen, aber:Hurra, mein Portfolio ist online! Ich freue mich über zahlreichen Besuch, über Feed­back und  jede Weiterempfehlung.Ich selbst empfehle an dieser Stelle meinen geduldigen und fabelhaften Webmeister

  • Kaum aus Istanbul zurück packe ich nach einer Heimatwoche langsam schon wieder meinen Koffer. Wieder fliege ich übers Wasser hinweg; diesmal auf eine Insel. Mein Ziel ist das Seebad Brighton, dass nur ein Stündchen von London entfernt am Meer

  • Zum dritten mal habe ich ein Saison-Lookbook für die Kölner Mode-Designerin Gesine Moritz fotografiert; auch ihr ist hier ein Beitrag gewidmet; der einzige Audio­Post bislang. Und zum zweiten Mal haben wir daraus ein Drei Generationen-Shooting

  • Immer wieder, hie und da, fallen mir Menschen auf, die mit überkreuzten Beinen dastehen. Was, so frage ich mich seit einer Weile, mag wohl der Grund sein, dass es zumeist Mädchen oder junge Frauen sind, selten ältere Frauen und so gut wie nie

  • Zu meiner täglichen email-Routine gehören Anschreiben, die, so unterschiedlich die Produkte auch sein mögen, die den/die Schreiber veranlasst haben sich zum Zwecke der Gewinnmaximierung an mich und vermutlich Hundert andere Blogger­­innen

  • Sally aka Foto-Sally Was ich so mit meiner Kamera mache, wenn ich nicht gerade fremde Menschen auf der Strasse anspreche? Nun, ich nehme mir ein Beispiel.Und zwar an der Ameise, die klug daran tut die Vorratskammern für den nahenden Win­ter zu

  • Heute vor zwei Jahren war Montag, und zwar einer von denen, die sich ganz schwarz anfühlen. Durchdrungen von Skep­sis und Selbstzweifeln meinem eigenen Tun gegenüber habe ich mich durch den Tag gequält, bis plötzlich eine Art fatalistische

  • …so lautet das Ehrenwort in dieser Woche, und ich selbst habe diesen sperrigen Begriff ausgerufen. Nicht mehr aus dem Kopf gegangen ist mir dieses Wort nämlich, nachdem mir eine, dem ersten Eindruck nach, seriöse Marketingagentur aus

  • Dass in dieser Woche hier im Blog quasi Sendepause ist, liegt an übermäßigem Arbeitsaufkommen. Heute will ich mich aber doch mal kurz zu Wort melden; aus aktuellem Anlass. Wie ich letztes Jahr hier bereits richtig gemutmaßt hatte, wurden wir,

  • Das bin ich. Persönlich. Heute also mal ein Bild von mir selbst – aus gegebenem Anlass: kommen doch die Früchte harter Arbeit nun im Fernsehen. Am Sonntag und Montag. Und ich kann nicht anders und muss an dieser Stelle einen Hinweis darauf

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