Ihre Haare zu färben käme Frau K. nicht in den Sinn: „Ich glaube, dass es am besten ist, wenn man sich so sein lässt, wie man ist. Und ich bin so.“ sagt sie mit der Betonung auf dem „bin“ und sieht mir mit nachdrücklichem
Smilla
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Dass in dieser Woche hier im Blog quasi Sendepause ist, liegt an übermäßigem Arbeitsaufkommen. Heute will ich mich aber doch mal kurz zu Wort melden; aus aktuellem Anlass. Wie ich letztes Jahr hier bereits richtig gemutmaßt hatte, wurden wir,
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Es ist ja immer wieder die Sache mit dem Kontext; an einem Samstag Nachmittag im eher hippen belgischen Viertel fällt Wanderkleidung eben mehr auf als im Eifel-Express. Annett kommt aber von viel weiter her, als nur aus dem Kölner Umland. Sie
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Nun ist sie schon wieder vorbei meine kleine Köln-Istanbul-Ausstellung, und ich bin glücklich und auch sehr, sehr müde nach dieser schönen und intensiven Zeit. Das allerbeste waren die Tage in Istanbul; reich beschenkt mit tollen Begegnungen und
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Da ich momentan die meiste Zeit in der gegenwärtigen Heimstatt einiger meiner Blogbewohner verbringe, ist es mal eine ganz angenehme Abwechslung einfach abzuwarten wer so vorbeikommt, um Fotos zu machen. Dieser Dame muss ich dennoch hinterher
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Ein Sonntag, der mit Herrn Pleuger als erstem Ausstellungsgast beginnt, kann nur schön werden denke ich mir, und damit behalte ich erfreulicherweise auch Recht. Erneut beeindruckt mich die gut gelaunte Eloquenz und Dynamik seines Auftretens, und
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Ein Bild das momentan in meiner Aus- stellung hängt und mich immer wieder in seinen Bann zieht ist das Portrait von Adile. Ich habe sie an meinem letzten Tag in Istanbul getroffen.Wenn man Sultan- ahmet, das touristischste Viertel Istanbuls,
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Als ich noch ein Kind war, hatten wir zuhause ein Poster hängen, auf dem eine riesige, schwarze Katze zu sehen war. Das Bild war aus der Froschperspektive foto- grafiert, und die Katze lief direkt auf einen zu. Mich hat das Bild immer verstört,
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Heute abend ist es soweit: mein Projekt „Partnerlook – Vom Rhein an den Bosporus“ wird auch offline öffentlich. Wie das so ist, und egal wie früh man beginnt; am Ende ist noch immer so viel zu tun, dass die Sorge nicht fertig
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Dieser Herr kann gar nicht glauben dass ich ihn fotografieren möchte; er ist sich ganz sicher, dass ich ihn bitte mich zu foto- grafieren. Herr Uysol ist Rechtsanwalt und keineswegs im Ruhestand, obwohl er 67 Jahre alt ist: „ Das wichtigste im
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Früher gab es noch ganz normale Berufe. Da war man Hausmeister, Industriekaufann oder Filialleiter. Heute sagt man dazu Facility Manager, Key Account Manager oder Store Manager. Es gibt Production Engineers, Buyer und Controller. Da muss man
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Anfang März, als es noch kalt war, hab ich Marie-Joëlle das erste mal getroffen. Nun ist Anfang September und es ist schon wieder kalt. Marie Joëlle ‚in sommerlich‘ hab ich also leider vepasst. Allerdings war sie sowieso kaum in
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Anil ist einer der ersten die ich in Istanbul fotografiert habe. Ich treffe ihn Samstag- abends in Beyoglu auf der Istiklal Caddesi; der Fußgängerzone und Hauptader des Stadtteils. Besonders am Wochenende sind hier abends und nachts unglaublich
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Wenn man eine sehr große Stunde mit der Fähre von Kadiköy fährt, dann gelangt man schließlich zu den Prinzeninseln. Die größte heißt Büyükada und dort fahren keine Autos. Wer sich also fortbewegen möchte, muss, oder besser kann, mit der Kutsche
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Am Tag vor meiner Reise nach Istanbul begegne ich Wolfgang. Er ist ein Kind des Ruhrpotts, mit entsprechendem Dialekt und einer Stimme die stark an den „Nicht- raucher“ aus dem verfilmten Kinderbuch- klassiker „Das fliegende