Weite Welt

  • Stanislava ist Bulgarin und spricht ein weiches, rollendes „R“. Seit einem Jahr lebt sie in Köln, vorher hat sie in Aachen studiert: „Journalismus, aber jetzt arbeite ich in einem Klamottenladen.“ Ob, oder wie lange das

  • Rita überquert die Strasse vor mir und sieht mich mit lächelnden Augen an. Ein paar Sekunden dauert es, dann endlich mache ich mit meinem Rad kehrt und finde sie glücklicherweise auch wieder. Sie will gerade ihren Enkel von der Schule abholen,

  • Vanessa ist Chemikerin und Umweltwissen- schaftlerin. Gerade war sie auf einer For- schungsreise in Tansania, wo sie sich im Auftrag des Pestizid Aktionsnetzwerks PAN dem Thema umweltfreundliche Malaria- bekämpfung gewidmet hat. Im Schnellver-

  • Wann trifft man schon mal eine ganze Band auf der Strasse? Also, zumindest fast eine ganze? Einer fehlt, und der heißt David. David ist der Bruder von Daniel, der heute ganz in Jeans unterwegs ist. Daniel ist der Drummer; vor ihm steht Frederik,

  • Inspiriert durch ein Video dass die so be- zaubernde wie rothaarige Eva vom hurra- blog gerade veröffentlicht hat, bin ich kurz entschlossen losgezogen und habe rot- haarige Menschen auf der Strasse gesucht. Das erwähnte Video ist nämlich beim

  •   Wie ist es wohl für ein Kind im Alter von sechs Jahren die gewohnte Umgebung zu verlassen, um die halbe Welt zu reisen und dort ein neues Zuhause zu finden? Seit Juli erst ist Jiwon in Deutschland; bis dahin ist sie in Süd-Korea

  •   Das ist Rainer Berger und die Fotos sind natürlich nicht mal eben auf der Strasse entstanden. Nein, wir haben uns extra ver- abredet, und zwar in aller Frühe morgens im Nebel. Rainer ist Musiker und sein Instrument das EWI. Für seine neue

  • Es ist ja immer wieder die Sache mit dem Kontext; an einem Samstag Nachmittag im eher hippen belgischen Viertel fällt Wanderkleidung eben mehr auf als im Eifel-Express. Annett kommt aber von viel weiter her, als nur aus dem Kölner Umland. Sie

  • Nun ist sie schon wieder vorbei meine kleine Köln-Istanbul-Ausstellung, und ich bin glücklich und auch sehr, sehr müde nach dieser schönen und intensiven Zeit. Das allerbeste waren die Tage in Istanbul; reich beschenkt mit tollen Begegnungen und

  • Als ich noch ein Kind war, hatten wir zuhause ein Poster hängen, auf dem eine riesige, schwarze Katze zu sehen war. Das Bild war aus der Froschperspektive foto- grafiert, und die Katze lief direkt auf einen zu. Mich hat das Bild immer verstört,

  • Anil ist einer der ersten die ich in Istanbul fotografiert habe. Ich treffe ihn Samstag- abends in Beyoglu auf der Istiklal Caddesi; der Fußgängerzone und Hauptader des Stadtteils. Besonders am Wochenende sind hier abends und nachts unglaublich

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