Es gibt so Begegnungen die machen einfach gute Laune. Juvena zu treffen gehört auf jeden Fall dazu. Sie ist gerade auf dem Weg zum Training; Fußball spielt sie schon seit 9 Jahren, aber erst seit kurzem bei Vorwärts Spoho. Davor war sie beim FC
Smilla
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Weiter geht’s mit meiner kleinen le bloc Nachlese; und noch immer gilt: viel ge- redet hab ich nicht an diesem Tag, zumindest nicht unbedingt viel wieder- gabewürdiges. Aber getroffen habe ich so einige; auch Béla war schon hier im Blog zu
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Nach so viel Mode und Design am Wochenende bei le blog bin ich noch immer dabei die Bilderflut zu sichten, die dort entstanden ist. Und bevor ich davon auch hier ein paar veröffentliche, ist mir doch deutlich danach den Blick zu parallelen
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Ali kommt mir auf seinem kleinen Roller entgegengesaust und verschwindet blitz- schnell im Supermarkt. Wer so schnell da hinein verschwindet, kommt auch genauso schnell wieder raus, denke ich mir. Und richtig; um ein Haar entkommet er mir sogar
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Jaqee kommt mir mit beschwingtem Schritt entgegen und weil sie sieht dass ich sie sehe sieht sie mich auch. Und wo wir uns nun schon so schön in die Augen sehen spreche ich sie natürlich an. Sie kommt aus Schweden, sagt sie; „also
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Aus den Augenwinkeln und im vorbeifahren sehe ich diesen Herrn auf der Bank sitzen und seine Pfeife rauchen. Als sein Bild in meinem Kopf endlich richtig angekommen ist muss ich erst mal umkehren und ein Stück zurückfahren. Er kommt aus Baden,
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Kelly ist Brasilianerin, und lebt seit neun Jahren in Deutschland. Das trübe Wetter in den letzten Tagen ist ihr mächtig auf’s Gemüt geschlagen, und sie freut sich, dass die Sonne wieder hervorkommt. Menschen fotografiert sie selbst gerne;
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Anna gab’s hier schon mal zu sehen; damals hat sie mir erzählt dass sie sich mit ihrem eigenen Modelabel selbstständig machen will. Inzwischen ist sie in gutes Stück vorangekommen. Als ich sie diesmal treffe ist sie grade auf dem Weg sich
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Ja, man kann wirklich viel lernen beim bloggen; zum Beispiel den Unterschied zwischen einem Kontortionisten und einem Kontorsionisten. Bei beiden handelt es sich um Menschen die ihren Körper unge- wöhnlich verbiegen können; im Volksmund
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Seinen Namen möchte dieser Herr mir lieber nicht verraten; und wenn ich nur ein bisschen besser informiert wäre bräuchte er das vermutlich auch gar nicht. 15 Jahre lang war er nämlich Mitglied des Bundes- tages; die Möglichkeit ihn zu kennen ist
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Keren rollt auf ihrem Board über die Kreuzung und ich entscheide spontan, dass ein bisschen zu spät zu kommen ja so schlimm auch nicht ist. Also spreche ich sie an, und sie erzählt mir, dass sie noch gar nicht so lange mit ihrem Brett durch die
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Dieser junge Mann heisst Xander, kommt aus Südafrika und ist ein wahres Überraschungspaket. Er singt, tanzt, foto- grafiert und noch allerlei sonst. Wenn Xander auf der Bühne steht nennt er sich Gazelle, und ihm zuzuschauen macht ein- fach Spaß.
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Was tut man wenn so viel zu tun ist, dass der Weg zum eigenen Herd beschwerlich scheint? Man geht unbeschwert dorthin wo ein anderer kocht. Im vorliegenden Fall also habe ich mich aufgemacht zum türkischen Pizzamann meines Vertrauens. Und dort
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Herr Pleuger ist Tuchkaufmann. In den 50er Jahren hat er in dieser Funktion Schneider im gesamten Ruhrgebiet mit feinen Tuchen und Anzugstoffen beliefert. 1960 hat er sich schließlich selbstständig gemacht und ein Atelier für exclusive Stoffe
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Antje singt in einer Punkband; „Die Lautstärke beruhigt mich.“ sagt sie, und macht eigentlich gar nicht den Eindruck als wäre sie beunruhigt. Der Name der Band ist Scream Tarts, und wer Antje gerne mal in action sehen möchte; bitte