Neslihan am Taksim-Platz / Neslihan at Taksim „Je mehr ich mich mit den Kopftüchern beschäftige, desto weniger kenn ich mich aus“ schreibt Anne Feldkamp in ihrem Blog Blica, in dem sie jüngst den ein oder an- deren Beitrag zum Thema
Smilla
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Das ist Ara Güler, der wohl bekannteste Fotograf der Türkei; das Auge von Istan- bul. Um der Wahrheit die Ehre zu geben; seine Arbeit habe ich erst im Zuge meiner Istanbul-Vorbereitungen kennengelernt. Je- doch war es sofort um mich geschehen;
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Sevgi betreibt gemeinsam mit ihrem Bruder und ihrer Schwester ein kleines Modelabel mit dem Namen Antijen. Seit sechs Jahren entwerfen sie hauptsächlich Kleider in eher puristischem, klassischen und doch sehr modernen Stil. Keiner der drei kommt
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Zurück aus Istanbul erscheinen mir die Kölner Strassen seltsam leer und nahezu unbelebt. Das liegt natürlich am Vergleich und den noch sehr frischen Eindrücken die in mir nachwirken. Auch lädt das Wetter hier nicht unbedingt zum draußen ver-
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Serder kommt mir mit langen Schritten entgegen und auf meine Frage ob er englisch spricht antwortet er: „a little.“ Aus Erfahrung weiß ich inzwischen, dass dies keine zurückhaltende Untertreibung ist. Da ich nur „a
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Zwischen Beyoglu und Cihangir, den beiden Stadtteilen Istanbuls in denen sich die hiesige Szene zuhause fühlt, liegt Cukurcuma und wird von beiden Seiten langsam einverleibt. Dadurch steigen die Mietpreise und viele der hier ansässigen Bewohner
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Ich treffe Eylül in Beyoglu, einem ange- sagten Szeneviertel auf der europäischen Seite Istanbuls. Sie studiert Medien- und Kommuniaktionswissenschaften und sie hat ein klares Ziel; Eylül möchte „Anchorwomen of the News“ werden. Ihre
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In einem Restaurant im großen Basar sehe ich im vorbeigehen diesen Herrn am Tisch sitzen, während er gerade Geschäfte macht. Ohne lang zu überlegen gehe ich hi- nein und spreche ihn an, obwohl sogar Geld den Besitzer wechselt und eifrig Zahlen-
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Tunc treffe ich in Nisantasi, dem Viertel Istanbuls wo sich Armani und Prada die Hände reichen, und in dessen noblen Strassen man so manche Dame auf High-heels entlangstöckeln sehen kann, die besser zuhause nochmal den würdevollen Gang eingeübt
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Ewgenia, die sich auf englisch Jane nennt, treffe ich in Cihangir und bin gespannt ob sie aus Istanbul kommt oder nicht. Ver- mutlich hätte ich in vielen anderen Stadt- teilen auf Touristin getippt, aber Cihangir hat einiges mit Berlin
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Seit ein paar Tagen bin ich nun schon in Istanbul und laufe, fahre und schwitze durch diese riesige und wunderschöne Stadt in der ca. 13 Millionen Einwohner leben. Istanbul befindet sich auf zwei Kon- tinenten und heute habe ich auf der asia-
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Rame, gesprochen mit Betonung auf dem ‚e‘, kommt gerade aus einem chinesischen Supermarkt als ich ihn sehe. Sofort fühlt Köln sich total international an; lauter Welten in den unterschiedlichen Welten; und alle neben- und
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Mandy ist Modedesignerin; sie entwirft und näht Kleider aus einer anderen Zeit. Von den 20igern bis zu den 60ern findet sie in allen Jahrzenten Details und Elemente in den Schnitten die sie begeistern, und die sie gerne wieder aufleben lässt.
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Es ist schon eine Weile her dass ich ge- fragt wurde ob ich mich gerne mit einer Ausstellung an „Photokina: Köln fotogra-fiert“ beteiligen würde. Ich hab nicht lang gezögert und zugesagt. Schliesslich gab es auch einen
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Basi steht rauchend am Kleintransporter der Antiquitätenfirma für die er arbeitet, und das Foto muss ganz fix gehen. Ich frage noch schnell nach seiner Brille und worauf es ihm im Leben ankommt; Basi legt Wert auf einen eigenen Stil und da-