Gestern hat mich mein Weg nach Oldenburg geführt und dort bin ich auf dem Lamberti-Markt Herrn Schmidt begegnet. Herr Schmidt ist von Beruf Markt- beschicker; gemeinsam mit seiner Frau betreibt er eine Pfeil-und Fadenbude. Das macht er schon
Die Vorhut/The seasoned
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Rita überquert die Strasse vor mir und sieht mich mit lächelnden Augen an. Ein paar Sekunden dauert es, dann endlich mache ich mit meinem Rad kehrt und finde sie glücklicherweise auch wieder. Sie will gerade ihren Enkel von der Schule abholen,
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Seit ich neulich zu Gast bei einer Podiumsdiskussion war, von der ich hier ein wenig verworrenen berichtet habe, beschäftigt mich das Thema Nachbar- schaft. Unter all den Gedanken, die mir dazu spontan durch den Kopf gingen, war auch die vage
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Natascha ist Amerikanerin und lebt seit gut 16 Jahren in Deutschland. Sie ist Musikerin; ihr Instrument ist die Oboe. „Aber ich arbeite nicht mehr als Musikerin; Oboe spielen ist sehr anstrengend und ich bin ein bisschen alt dafür.“
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Mir ist nicht recht klar, wie das passieren konnte, aber heute habe ich in den Tiefen meines Blogarchives diese beiden Herren entdeckt. ‚Entwurf‘ stand neben ihrer Überschrift; die Bilder bereits eingefügt, doch kein einziges Wort
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Seit 50 Jahren ist Karl Ernst selbstständiger Kfz Mechaniker. Seit gut 25 Jahren ist er mit seiner Werkstatt in Köln-Ehrenfeld zuhause. Eigentlich will er gerade mit dem Fahrrad los, um ein Ersatzteil zu holen, als ich ihn anspreche, aber er
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Beinahe ein Jahr ist es her, dass ich diese Dame schon einmal fotografiert habe. Trotzdem erkennt sie mich sofort wieder, als ich sie anspreche. „Wach“ habe ich damals als Überschrift gewählt, und das ist ein Eindruck den ich sehr
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Nicht alles was dieser Herr mir sagt verstehe ich; das hat zwei Gründe: zum einen spricht er eine Mischung aus türkisch und deutsch, denn Mustafa ist Türke. Zum anderen spricht er sehr schnell, sehr viel und ganz offenbar setzt er allerlei
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Da ich momentan die meiste Zeit in der gegenwärtigen Heimstatt einiger meiner Blogbewohner verbringe, ist es mal eine ganz angenehme Abwechslung einfach abzuwarten wer so vorbeikommt, um Fotos zu machen. Dieser Dame muss ich dennoch hinterher
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Ein Sonntag, der mit Herrn Pleuger als erstem Ausstellungsgast beginnt, kann nur schön werden denke ich mir, und damit behalte ich erfreulicherweise auch Recht. Erneut beeindruckt mich die gut gelaunte Eloquenz und Dynamik seines Auftretens, und
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Dieser Herr kann gar nicht glauben dass ich ihn fotografieren möchte; er ist sich ganz sicher, dass ich ihn bitte mich zu foto- grafieren. Herr Uysol ist Rechtsanwalt und keineswegs im Ruhestand, obwohl er 67 Jahre alt ist: „ Das wichtigste im
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Wenn man eine sehr große Stunde mit der Fähre von Kadiköy fährt, dann gelangt man schließlich zu den Prinzeninseln. Die größte heißt Büyükada und dort fahren keine Autos. Wer sich also fortbewegen möchte, muss, oder besser kann, mit der Kutsche
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Das ist Ara Güler, der wohl bekannteste Fotograf der Türkei; das Auge von Istan- bul. Um der Wahrheit die Ehre zu geben; seine Arbeit habe ich erst im Zuge meiner Istanbul-Vorbereitungen kennengelernt. Je- doch war es sofort um mich geschehen;
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Zwischen Beyoglu und Cihangir, den beiden Stadtteilen Istanbuls in denen sich die hiesige Szene zuhause fühlt, liegt Cukurcuma und wird von beiden Seiten langsam einverleibt. Dadurch steigen die Mietpreise und viele der hier ansässigen Bewohner
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In einem Restaurant im großen Basar sehe ich im vorbeigehen diesen Herrn am Tisch sitzen, während er gerade Geschäfte macht. Ohne lang zu überlegen gehe ich hi- nein und spreche ihn an, obwohl sogar Geld den Besitzer wechselt und eifrig Zahlen-